VM 039021

Stahlhelm Modell 1916

Für alle Beteiligten, insbesondere aber für die deutsche Armee, war die frühe Phase des Ersten Weltkrieges durch riesige Zahlen an Toten und Verwundeten gekennzeichnet. Mehr als die Hälfte dieser Verluste ging zurück auf Artilleriefeuer, da der Helm der Soldaten, die lederne „Pickelhaube“, selbst gegen kleinste Sprengstücke keinerlei Schutz bot und so eine große Zahl Soldaten schwere Kopfverletzungen erlitten. Zusammen mit dem Marinegeneralarzt Prof. Dr. August Bier entwickelte daher der Artilleriehauptmann Friedrich Schwerdt den deutschen Stahlhelm. In zahlreichen Versuchen ermittelte er die geeignete Form, um Kopf, Nacken und Augen zu schützen. Ab dem Herbst 1916 wurde die Truppe mit dem neuen Stahlhelm ausgerüstet, der von nun an auch optisch das Bild des deutschen Soldaten prägte.

Maße (HxBxT): 17,5x22,x30,5 cm Pate/Patin sein für: 500,00 €

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