VM 047517

Bitte Platz nehmen!

Dieser Bretter-Schreibtischstuhl hat eine leicht trapezförmiger Sitzfläche mit durchbrochener, hoher und schmaler Rückenlehne und ist im neogotischen Stil gearbeitet.
Vorne und hinten sind Seitenwände mit durchbrochenem Vierblatt und ausgesägten kleeblattähnlichem Spitzbogen-Füßen versehen.
Die Rückenlehne endet in zwei geschnitzten Löwenköpfen mit jeweils einer Kugel im geöffneten Maul, dazwischen ist durchbrochenes Vierblatt, Herzen und ein weiteres Vierblattes sowie ein kleeblattähnlicher Spitzbogen zur Sitzfläche verzieren außerdem die Rückenlehne.
Den Entwurf zu diesem Stuhl fertige der Architekturprofessor Christoph Hehl an, der Schüler Conrad Wilhelm Hases und Mitarbeiter Edwin Opplers war. Hehl war u.a. als Kirchenbaumeister tätig und hat in Hannover hat seine architektonischen Spuren auch durch etliche Kirchenbauten hinterlassen.
So stammen u.a. die Dreifaltigkeitskirche sowie die Kirchen St. Elisabeth, St. Godehard und St. Marien von ihm. Auch das Rathaus in Linden sowie einige Wohnhäuser wie das Haus „Wunder“, ein Wohn- und Geschäftsgebäude am Friedrichswall 17 gegenüber dem Neuen Rathaus (benannt nach dem Bauherren, dem Fotografen Karl Wunder), sind nach seinen Plänen errichtet.

Maße (HxBxT): 127,7x43x51 cm Pate/Patin sein für: 500,00 €

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