Hannover 1946: Von der Diktatur zum demokratischen Neuanfang

Wir besuchen die mobile Ausstellung am Dienstag, 1. September 2026 um 17 Uhr mit Kurator Carl Philipp Nies. 

1946 steht Hannover vor gewaltigen Herausforderungen: Die Folgen von Krieg und nationalsozialistischer Herrschaft prägen den Alltag. Gleichzeitig beginnt unter britischer Aufsicht der politische und gesellschaftliche Neubeginn. Parteien, Gewerkschaften und freie Medien werden wiedergegründet. Mit den ersten freien Kommunalwahlen kehrt die demokratische Mitbestimmung nach Hannover zurück.

Zwei historische Plakate, die zum 'Neuaufbau' motivieren
Die Motivations-Plakate sind in einer zeitgenössischen Dokumentation über den Wiederaufbau zu sehen. Bei uns gibt es den Film auf DVD (aufs Bild klicken). | Foto: GFS

Carl Philipp Nies, Kurator für Stadtgeschichte am Historischen Museum Hannover, führt uns durch die mobile Ausstellung im Rahmen von „Geschichte unterwegs“, die auch einlädt, über die Bedeutung von Demokratie, bürgerschaftlichem Engagement und Verantwortung für das Gemeinwesen nachzudenken.

Maximal 20 Personen

Treffpunkt: Foyer Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule, Burgstraße 14

Anmeldungen unter: veranstaltungen@ein-stueck-hannover.de oder Tel. 0511/168-42138

Für Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos. Gäste sind herzlich willkommen und um eine Spende von ca. 5 Euro gebeten.