DVD: Tempo (1931-39)

Verkehr und Motorsport in den 1930er Jahren: Fünf Filmdokumente

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Ob Schienenzeppelin oder Hanomag-Limousine: In den 1930er Jahren nahm der Verkehr ein gewaltiges Tempo auf. Hannover mit Unternehmen wie Continental, Varta und Körting stand im Zentrum der Innovation. Der „Schienenzeppelin“ oder „Flugbahn-Wagen“ genannte Eisenbahntriebwagen wurde 1930 im Reichsbahn-Ausbesserungswerk Hannover-Leinhausen gebaut. Am 10. Mai 1931 erreichte er zwischen Lehrte und Plockhorst erstmals über 200 km/h. Die DVD präsentiert einen Bericht der britischen Wochenschau darüber, außerdem zwei Amateurfilme über das Eilenriederennen, das der ADAC zwischen 1924 und 1955 für tollkühne Motorradfahrer veranstaltete.

In einem Fahrschulfilm von etwa 1938 sieht man einen Bugatti-Sportwagen und eine Hanomag-Limousine entlang der Podbielskistraße mit Bahlsengebäude, der Nordmannstraße mit Blick auf das Anzeiger-Hochhaus, dem alten Industrie- und Handelsmuseum in der Brühlstraße und weiter durch Stiftsstraße und Engelbosteler Damm fahren. Der Sportwagenfahrer ist der Rüpel und der Hanomag-Fahrer zeigt, wie man sich richtig verhält. Und schließlich folgt ein Film der Straßenbahn „Rote Elf“, die von März 1899 bis Mai 1958 Hannover und Hildesheim verband. Die Experten der Gesellschaft für Filmstudien e.V. haben die Aufnahmen in Archiven, privaten Sammlungen und auf dem Flohmarkt aufgestöbert, restauriert und zum Teil mit neuer Filmmusik unterlegt.

Der Schienenzeppelin - Speed … speed … more speed
Produktion: British Pathè
Produktionsjahr: 1931
Länge: 2 Min.

Eilenriederennen 1931
Kamera: Hermann Bode
Laufzeit: 5 Min.
Originalformat: 16mm

Eilenriederennen 1934
Laufzeit: 4:30 Min.

Hannover im Verkehrsfilm
Jahr: ca. 1938
Originalformat: 16mm
Länge: 14 Min.

Ausflug mit der Roten Elf
Jahr: 1939
Originalformat: 16mm
Laufzeit: 3 Min.